Nachhaltig · Gesund · Bewusst

Grün denken.
Bewusst handeln.

Der Ratgeber für Nachhaltigkeit

Grün Denken ist die Ratgeber-Seite rund um die Themen Nachhaltigkeit sowie gesünder und bewusster leben.

Hier geht es um Ideen, die sich im Alltag ausprobieren lassen: weniger verschwenden, bewusster einkaufen und vorhandene Dinge länger nutzen. Vieles davon schont nebenbei den Geldbeutel.

Das Konsumtagebuch
Unsere Empfehlung

Das Konsumtagebuch – dein Weg zu einem bewussteren Leben

Willkommen zu einer Reise der Selbstreflexion und des bewussteren Konsums! Das „Konsumtagebuch“ ist dein persönlicher Begleiter auf dem Weg zu einem erfüllten und nachhaltigen Leben. In einer Welt voller Konsumgüter hilft es dir, bewusster zu handeln, den Fokus auf das Wesentliche zu lenken und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.

Jede Seite ist in die vier Spalten „Datum“, „Kam hinzu“, „Aussortiert“ und „Euro“ gegliedert. So kannst du dein Konsumverhalten einfach dokumentieren und kritisch hinterfragen.

Warum du dieses Buch lieben wirst

  • Inspirierende Reise der Selbstreflexion: Entdecke dich selbst und dein Konsumverhalten neu.
  • Nachhaltigkeit im Fokus: Lerne, wie du die Umwelt und Ressourcen achtsam nutzt.
  • Klare Struktur: Das Tagebuchformat ermöglicht eine einfache und übersichtliche Erfassung.
  • Befreiung und Freiheit: Entdecke die Leichtigkeit des Loslassens von Ballast.
  • Praktisches Werkzeug: Eine einzigartige Möglichkeit, bewusster zu agieren und zu leben.

Das „Konsumtagebuch“ ist der Schlüssel zu einem bewussteren und erfüllteren Leben. Starte jetzt deine Reise und werde zum Gestalter deines Konsums. Bestelle noch heute dein Exemplar und entdecke die wahre Bedeutung von bewusstem Konsum!

Das Konsumtagebuch ist hier erhältlich *

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Kostenloser Download

Für weniger Werbung am Briefkasten

Wer die Umwelt schützen möchte, kann direkt vor der eigenen Haustür beginnen: mit einem Hinweis am Briefkasten, dass keine Werbung eingeworfen werden darf. Das vermeidet übers Jahr viel Papiermüll. Wer weniger von Werbung beeinflusst wird, kauft außerdem seltener unnötige Produkte – und schont damit auch den Geldbeutel.

Briefkasten-Hinweis „Bitte KEINE Werbung einwerfen!“

Einfach herunterladen, ausdrucken, ausschneiden und an den Briefkasten kleben.

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Briefkasten-Aufkleber: Bitte keine Werbung einwerfen
Der Unterschied zählt

Warum ist Grün Denken so wichtig?

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Was willst du lieber sehen?

Müllberge am Strand
Müllberge am Strand
Ein natürlicher Strand
Ein natürlicher Strand
Atomkraftwerk
Strom von Atomkraftwerken
Photovoltaikanlage
Strom durch Sonnenenergie
Naturkatastrophe
Naturkatastrophen
Kind genießt die Natur
Natur genießen

Grün Denken heißt, sich Gedanken über das eigene Verhalten und seine Auswirkungen auf die Umwelt zu machen – und durch eigenes Handeln das Leben aller zu verbessern.

Oft kommt dabei die Frage auf: „Was kann ich als Einzelner bewirken?“ Die Antwort ist ganz einfach: viel. Wenn viele Einzelne eine gemeinsame Sache verfolgen, entstehen neue Wege. Verhaltensmuster übertragen sich auf andere und können weitere Menschen begeistern. Das Wichtigste ist, darüber zu reden und Vorteile weiterzugeben.

Grünes Denken ist nichts Neues und hat vor vielen Jahren klein angefangen. Lange wurde diese Denkweise belächelt. Durch den immer stärker spürbaren Klimawandel und neue Medien ist nachhaltiges Denken und Handeln besonders für Jugendliche und junge Erwachsene längst kein Tabuthema mehr.

Wachsender Konsum sowie fehlendes oder nur scheinbares Umdenken in Politik und Industrie sorgen dafür, dass Müllberge wachsen, CO₂-Werte steigen und der Klimawandel weiter vorangetrieben wird. Deshalb liegt es an uns, einen Wandel zu vollziehen – auch für unsere Nachfahren.

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst bringt diese Themen in einer Nachricht aus dem Weltall auf den Punkt. Das Video kannst du hier auf YouTube anschauen.

Allgemein ist ein nachhaltigerer Umgang mit den Ressourcen dieser Welt sowie eine Reduzierung von Plastikmüll in der Gesellschaft spürbar – auch wenn wir erst am Anfang stehen. Neue Geschäftszweige wie beispielsweise Einkaufsläden, in denen Waren nicht mehr verpackt sind, entstehen fortlaufend und werden mehr und mehr angenommen.

Leider gibt es durch die extreme Konsumgesellschaft auch krasse Gegenbeispiele, bei denen man ernsthaft am gesunden Menschenverstand zweifeln muss. Beispielsweise gibt es seit einiger Zeit in verschiedenen Läden geschälte Eier in Plastikverpackungen zu kaufen, was genauso sinnfrei ist wie geschälte Bananen. Leider handelt es sich hierbei nicht um Einzelfälle.

Dein Beitrag

Was können wir machen?

Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass unsere Welt Tag für Tag ein Stück besser wird. Das heißt manchmal auch, gegen den Strom zu schwimmen – und das kostet Kraft.

Unsere Gesellschaft besitzt mehr Luxusgüter und hat eine größere Auswahl als frühere Generationen. Dadurch gehen wir oft sorglos mit Ressourcen um. Genau hier müssen wir ansetzen: weg von alten Mustern und hin zu bewusstem Handeln.

Ein gutes Beispiel ist das Auto. Es macht uns schnell mobil, aber muss es auch für kurze Strecken verwendet werden? Ist ein Ziel mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß vielleicht schneller, günstiger und umweltfreundlicher erreichbar?

In unserem Ratgeber und bei den speziell ausgewählten Produkten findest du Ideen, Möglichkeiten sowie Tipps und Tricks, die du ohne großen Aufwand umsetzen kannst.

Nachhaltigkeit in der Natur

Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Nicht nur in der Politik, sondern auch in der Industrie sowie im Alltag fällt er immer häufiger. Seine Auslegung ist dabei sehr vielseitig und nicht immer ganz korrekt.

Was genau steckt hinter dem Begriff Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit bedeutet in der klassischen Betrachtung, dass nicht mehr Ressourcen verbraucht werden sollen, als sie nachwachsen, sich regenerieren beziehungsweise künftig wieder bereitgestellt werden können und dabei eine länger anhaltende Wirkung mit sich bringen. In der modernen Sichtweise beschreibt sie einen schonenden und sinnvolleren Umgang mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen.

Nachhaltigkeit im Privathaushalt

Da es in der Industrie ohne große wirtschaftliche Anreize durch die Politik kein klares Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit geben wird, muss die Gesellschaft – also jeder Einzelne von uns – privat für Veränderungen sorgen, um etwas zu bewirken und Druck auf die Industrie auszuüben. Verbraucher haben große Macht und können durch ihr Kaufverhalten Veränderungen anstoßen. Wenn beispielsweise von heute auf morgen niemand mehr Plastik-Küchenzubehör kaufen würde, müsste ein ganzer Wirtschaftszweig Produktion und Materialien anpassen. Von heute auf morgen ist das selbstverständlich nicht möglich und gegenüber produzierenden Unternehmen auch nicht wirklich fair; ein schleichender Veränderungsprozess führt auf Dauer jedoch zwangsläufig zu einem Umdenken.

Auch das eigene Verbrauchsverhalten auf den Prüfstand zu stellen, ist hilfreich. Mit den folgenden Fragen lassen sich bereits ohne großen Aufwand deutliche Veränderungen erreichen:

  • Nach welchen Kriterien entscheide ich, welches Produkt ich kaufe?
  • Muss es immer das günstigste Produkt sein oder bin ich bereit, ein paar Euro mehr für bessere Qualität auszugeben?
  • Gibt es zu Plastik-Produkten auch Alternativen?
  • Benötige ich das wirklich?

Wer sein Kaufverhalten mit diesen Fragen steuert, kann viele Erfolge im Bereich Nachhaltigkeit erzielen. Dadurch lässt sich Massenkonsum reduzieren, denn oft ist es sinnvoller, etwas teurere und werthaltigere Produkte zu kaufen statt viel Masse.

Wir leben in einer Zeit, in der es uns finanziell gut geht. Es ist deshalb nicht verwerflich, wenn wir nicht minimalistisch leben wollen. Das ist absolut legitim. Entscheidend ist, in welchem Umfang man sich an der Kommerzialisierung beteiligen möchte. Mit einem bewussten Blick und einem nicht willkürlichen Einkaufsverhalten kann Nachhaltigkeit auch im privaten Bereich umgesetzt werden.

Frisches Obst

Gesund leben

Wer grün denkt und auch handelt, wird gleichzeitig gesünder leben. Grün denken heißt in gewisser Weise auch „back to the roots“, also zurück zu den Wurzeln: mit den natürlichen Ressourcen leben und diese einsetzen. Das hat Auswirkungen auf einen selbst, auf das Umfeld und die Gesundheit.

Wir verstehen uns nicht als Gesundheitsratgeber und wollen auch keine Ernährungstipps geben. Wir möchten aber zeigen, wie die Nutzung nachhaltiger Produkte sowie bewusstere Kaufentscheidungen und der bewusste Einsatz von Waren und Verbrauchsgütern positive Effekte für dich und deine Gesundheit mit sich bringen können.

Nehmen wir das Beispiel Plastik: Auf Plastik lässt sich heute nur schwer bis gar nicht verzichten. Überall im Haushalt findet man Kunststoffe, und auch Lebensmittel kommen häufig damit in Kontakt – sei es in Form von Verpackungen oder während der Herstellung. Bestimmte Chemikalien in Plastik, beispielsweise BPA (Bisphenol A), können auf Dauer gesundheitlich problematisch sein und werden unter anderem mit Asthma, Herzerkrankungen und Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht.

Besonders sensibel ist das Thema bei Babyprodukten, ob Spielzeug, Lebensmittel oder Hygieneartikel. Diese gibt es häufig nicht ohne Plastik. Gerade bei Babys und Kleinkindern, deren Immunsystem sich noch im Aufbau befindet, sollte Plastik deshalb soweit wie möglich vermieden werden.

Bewusst und aufmerksam leben

Bewusstsein stärken

Grün denken fordert bewusstes und aufmerksames Handeln. Getrieben vom Kommerz-Denken greifen wir schnell bei angeblichen Schnäppchen und Angeboten zu, ohne genauer darüber nachzudenken, ob wir sie wirklich benötigen. Noch problematischer ist, dass wir bei Kaufentscheidungen häufig nicht an den ökologischen Faktor denken.

Hersteller von Waren machen es uns schwer, ökologisch bewusst zu entscheiden. Wer schon einmal versucht hat, Artikel für das tägliche Leben zu kaufen, die wiederverwertbar verpackt sind, wird schnell enttäuscht. Es gibt zwar verschiedene Anbieter und Handelsketten, die auf recycelbare Verpackungen setzen – doch hast du schon einmal Toilettenpapier ohne Plastikfolien-Verpackung gesehen? Fehlanzeige.

Bewusst zu handeln heißt aber nicht nur, beim Einkaufen aufmerksam zu sein. Es bedeutet auch, im eigenen Haushalt das Bewusstsein für Veränderungen zu stärken. In jedem Raum gibt es Möglichkeiten, einen Beitrag für die Natur und für sich selbst zu leisten. Bereits durch bewusste Energieeinsparung kann in den eigenen vier Wänden viel bewegt werden.